So manche Angewohnheit des Mannes ist uns Frauen ein großes Rätsel. Dieser Artikel bringt ein bisschen Licht ins Dunkle und deckt 6 Mysterien der Männerhygiene auf.

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Der hohe Rang vom Toilettengang

  1. Ihr macht das Klo zu eurem Thron

Wo die Frau so schnell wie möglich wieder runter will, da zelebriert der Mann sein (großes) Geschäft. Der Gang zum Klo kann sich locker mal 20min lang hinziehn, solange der Kaiserstuhl stets mit Zeitschriften, Aschenbecher oder sonstigen Möglichkeiten zum gemütlichen Zeitvertreib ausgestattet ist und zum täglichen Verweilen einlädt.

 

2. 1 Tag = 1 KlopapierrolleToilettentür
Ein weiterer Grund, weshalb Mann so viel Zeit auf der Toilette verbringt, ist seine unwirtschaftliche Verwendung des Klopapiers. Geschätzter Verbrauch im Durchschnitt: 1 Rolle pro Tag. Was passiert mit dem ganzen Zeug? Die Beantwortung dieser Frage bleibt ein weiteres Mysterium, welches es aufzudecken gilt. Maybe Illuminati, maybe NSA – who know’s? 

rasiererHaarige Angelegenheiten

3. Problemzone Poloch!

Wegen den ganzen Haaren da unten noch länger auf der Toilette verbringen müssen oder sich doch für die ziemlich umständliche (Achtung – geschickte Rasierskills sind gefragt!) Haarentfernung entscheiden? Diese Frage muss sich jeder Mann eines Tages stellen. Die Hauptsache ist – und da sollten sich alle einig sein – es wird ein anderer Rasierer verwendet als für den Bart. Sonst gibt’s Pickel im Gesicht!

cotton-swabs-495745_19204. Intim und Bart – das wars dann auch schon mit der Haarentfernung

Die Nase und ihre innere, oft dicht bewachsene Buschlandschaft sind ein noch unerforschtes Gebiet für den Gilette Fusion oder die Pinzette des Kulturbeutels der Männerwelt. Genauso jungfräulich in Sachen Hygiene dürften ihre Ohren sein. Demnach ist ein Q-Tip für die meisten Männer wohl lediglich eine konfuse Zusammenreihung von Buchstaben, mit der sie sich nie weiter auseinandergesetzt haben.

Das allerbeste (Stück) kommt zum Schluss 

5. Hand am Sack – der Klassiker!

11729479184_621458deb8_o (1)Lasst uns kurz folgende Bilder in Erinnerung rufen: Wie wacht der Mann am Morgen auf? In welcher Haltung steht er in Boxershorts vor dem Kühlschrank? Wie liegt er fernsehschauend auf dem Bett? Richtig – mit der Hand am Sack. IN der Unterhose versteht sich. Es scheint eine Art männliche Embrionalstellung zu sein, zu dessen Ursprung der Mann immer und immer wieder zurückkehrt. Proletenstyle? Nö. Einfach bequem und geschieht vollautomatisch.


4208948174_b6d02a7e25_o6. …und dann zur Nase!

Spätestens nach Jogi Löws viral gewordenem Eier-Schnüffler ist allen bekannt, was in der Männerwelt seit eh und je stinknormaler Standard ist. Tatsächlich gibt es Erklärungen.  Ob Er sich dabei seiner Selbst sicher gehen will, mal eben nur die Geruchslage checkt oder dies eine weitere random Eigenschaft ist, die uns Frauen ein großes Fragezeichen in die undurchsichtige Welt der Männermysterien zeichnet, bleibt individuell zu beurteilen.

Bilder:

Beitragsbild und Bild 1-4: CC0 – Public Domain

Bild 4: Hegemony77 (CC BY-NC-SA 2.0)

Bild 5: Liam Wilde (CC BY-NC 2.0)w