Fleischlose Ernährung soll besser sein: für die Umwelt, die Gesundheit, die Moral. Dies entspricht allerdings nicht ganz der Wahrheit. Ich nenne Euch sieben Gründe, die aufzeigen, warum Vegetarier und Veganer mit dieser Annahme falsch liegen.

-Von Anna Schneider
Der Hotdog nach dem Ikea-Besuch ist ein Muss! Es geht ja auch kein Mensch ins Kino und verzichtet auf den Film, oder? 😉 Und die Hotdogs dort sind nunmal Weltklasse!

Der Sonntagsbraten – Ein Erlebnis, welches kein Fleischesser missen möchte. Schließlich wäre es auch unangebracht, Oma diesen Gefallen abzuschlagen.

Die Grill-Party an einem schönen Sommerabend mit den besten Freunden. Und was wäre diese, wenn man sich nicht um die letzte Bratwurst streitet und sie am Ende doch miteinander teilt?

Honig für die Seele
Fleisch zu essen ist ein unvergleichlicher Genuss. Folgendes Argument mag vielleicht etwas banal klingen, aber Fleisch schmeckt und riecht einfach gut! Der einzigartige Geschmack und Geruch von Fleisch ist ein Erlebnis für die Sinne, womit wir wieder beim Grillduft im Sommer und Oma’s Sonntagsbraten für die ganze Familie wären.
Es gibt kein anderes Lebensmittel, welches so viele Geschmacksrichtungen bieten und auf so viele unterschiedliche Arten zubereitet werden kann.

Das regelmäßig auftauchende Eingeständnis, dass der Cheeseburger bei McDonald’s einfach nicht schmeckt. Aber nach einer langen und durchtanzten Party-Nacht ist es oftmals nicht möglich,  an einer Fastfood-Kette vorbeizulaufen, ohne diese zu betreten

Vitamine
Ja, auch Fleisch hat Vitamine, welche nicht außer Acht zu lassen sind. Die B-Vitamine B1, B2, B12 und Niacin sind nur einige von ihnen. Außerdem ist Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Erzeugnissen enthalten. Schweine- und Rinderleber liefern zudem Vitamin A.
Ein reichhaltige Kost also. Oder sind Vitamine jetzt auch schon schädlich für den Körper?

Von Salat schrumpft der Bizeps! Erklärt sich von selbst.

Und nun her mit der Wurst!

 

(Bild: Dirk Gently, CC-BY-NC-ND 2.0)